Foto: Jana Zoricic

Hövding Survivor Stories: (doch) nicht auf den Kopf gefallen

Kein­er wün­scht sich, dass der Helm, den man sich bei jed­er Fahrt auf den Kopf set­zt, irgend­wann auch wirk­lich gebraucht wird. Aber wenn es dann doch passiert, ist man heil­froh, dass man ihn aufhat­te. Das­selbe gilt für jeden Hövd­ing! Diese vier Geschicht­en erzählen davon, wie ihnen der Hövd­ing buch­stäblich den Kopf gerettet hat.

Wer den Hövd­ing ken­nt, der ken­nt die vie­len Videos und Bilder, in denen der Airbag des Hövd­ing beim Sturz spek­takulär aufge­ht. Aber wie sieht das Ganze im echt­en Leben aus? Hövd­ing selb­st hat vor kurzem auf Face­book darüber berichtet, dass sie bish­er im Laufe der Jahre über 5000 Rad­fahrer bei Verkehrsun­fällen geschützt haben.

Alle fahren Fahrrad und wollen irgend­wo hin. Denkt man immer daran, dass man im näch­sten Moment stürzen kön­nte? Ganz bes­timmt nicht. Denn son­st wür­den wir uns wed­er aufs Fahrrad set­zen noch son­st irgen­det­was tun.

Nur schnell einkaufen, Brot und Milch fehlt. Bei dem Stress heute gönne ich mir noch ’ne Flasche Wein. Scheiß Wet­ter. Warum bin ich nur mit dem Rad gefahren? Warum muss es jet­zt reg­nen?”

Kurz in Gedanken und unaufmerk­sam – schon ist es passiert. Gott sei Dank geht es nicht so oft schief, aber irgend­wann erwis­cht es einen doch. Solche Gedanken­fet­zen taucht­en auch bei eini­gen der Rad­fahrer auf, die uns ihre kleinen Unfall­hergänge schilderten. Es erwis­cht einen, wenn man nicht damit rech­net. Wie aus heit­erem Him­mel. Und dann war er da, der Hövd­ing. Genau im richti­gen Moment geschützt zu wer­den ist für jedes Unfal­lopfer ein Segen.

Hövding Survivor Stories

Tobias’ Geschichte und vier weit­ere Geschicht­en haben wir auch auf der kolek­tif Messe gezeigt.