Fahrzeit Roadbike Festival Mallorca

RoadBIKE Festival Mallorca: Ab auf die Insel!

Unser Programm für das Rennrad-Spektakel in der Sonne

Kaum ist das E-Bike Fes­ti­val Dort­mund vor­bei, geht es direkt weit­er zum Road­BIKE Fes­ti­val Mal­lor­ca. Jet­zt heißt es elek­trisierte Motoren durch die guten, alten Watt-Waden aus­tauschen. Wir wür­den zwar auch gern in die Ped­ale treten, aber unser Job auf der Insel wird sein, Besuch­er glück­lich zu machen. Wie wir das anstellen wollen, lest ihr hier.

Keine Sorge, es fliegt natür­lich nicht das gle­iche Team aus Dort­mund weit­er nach Mal­lor­ca. Wir kön­nen zwar gut anpack­en, aber zaubern lei­der nicht. Während Antje auf dem Rück­weg ins Haup­tquarti­er ist, sitzen Lukas und Mareen im Flieger zum Road­BIKE Fes­ti­val. Das Fes­ti­val des gle­ich­nami­gen Mag­a­zins find­et jedes Jahr im absoluten Ren­nrad-Mek­ka Plat­ja de Muro, Mal­lor­ca, statt. Auch dieses Jahr läuten viele Ren­nrad-Enthu­si­as­ten die neue Sai­son mit ein­er Reise zum Road­BIKE Fes­ti­val Mal­lor­ca ein – diese Tra­di­tion kön­nen wir uns natür­lich nicht ent­ge­hen lassen!

Dementsprechend kön­nen wir nicht nur mit ein biss­chen Demo-Zeugs auf­tauchen und die Sonne genießen, nein. Das wäre so gar nicht Fahrzeit! Wir schif­f­en ein buntes Rah­men­pro­gramm runter auf die Insel, um die Teil­nehmer des Fes­ti­vals bei ihren Test-Touren so gut es geht zu unter­stützen:

Material:

Fahrzeit Roadbike Festival Mallorca
Popo-Ver­mes­sung stand schon bei der Triathlon Con­ven­tion hoch im Kurs und ist auch auf der Insel wieder dabei. Foto: Gun­nar Fehlau
Fahrzeit RoadBIKE Festival Mallorca
Auf dem Road­BIKE Fes­ti­val gilt: nicht nur guck­en, auch anfassen. Das Lezyne Mega XL dür­fen Besuch­er exk­lu­siv auf ihren Touren testen. Foto: Jana Zori­cic

Aktionen:

Wer Speed­play-Ped­ale fährt, der kann sich bei uns einen Mini-Ser­vice abholen! Foto: Gun­nar Fehlau

Wie immer gibts Live-Ein­drücke auf unseren Social Media Kanälen – in diesem Fall vielle­icht ganz hil­fre­ich, wenn man im grauen April-Wet­ter Deutsch­lands ver­sauern muss, statt Meeres­brise auf Mal­lor­ca genießen zu gön­nen.

Vielle­icht kön­nen wir ja auf Face­book und Insta­gram Abhil­fe schaf­fen!