Radfahren bei schlechtem Wetter
Foto: Nina Hoffmann

Das wahre Dilemma daran, bei Sauwetter Radzufahren

Text: Jana Zoricic Fotos: Nina Hoffmann

Sor­ry Leute, ihr müsst euer Regen­zeug nochmal aus dem Schrank holen. Sturmtief Franz beschert uns deutsch­landweit nochmal richtig besch…euertes Wet­ter: Regen, Hagel, Schnee. Die All­wet­ter­fahrer lauern schon mit ihrem Lieblingsspruch „es gibt kein schlecht­es Wet­ter, es gibt nur schlechte Klei­dung“ und du willst deine Augen so sehr ver­drehen, dass du Angst hast, sie bleiben dir im Hin­terkopf steck­en. Aber warum spricht kein­er über das eigentliche Prob­lem vom Rad­fahren bei schlechtem Wet­ter?

Jed­er, der ein­mal im Matsch mit dem Rad unter­wegs war, der weiß: es macht so richtig Bock. Wenn der Moment kommt, an dem es egal wird wie nass und dreck­ig man ist, fühlt man sich plöt­zlich völ­lig befre­it. Dann kommt der Punkt, an dem man mit Absicht jede Pfütze mit­nimmt und das Grin­sen nicht mehr aus dem Gesicht bekommt. Die sel­te­nen Momente der Frei­heit.

Das Haupt­prob­lem ist ja wohl das Sauber­ma­chen danach!

Aber Zuhause angekom­men das böse Erwachen: die ganze Sauerei muss auch irgend­wie wieder weg. Wenn du in ein­er Woh­nung wohnst, hast du die dop­pelte Arschkarte, weil dein Ver­mi­eter dir schon aufs Dach steigt, bevor du auch nur einen Fuß in den Haus­flur geset­zt hast. Also wohin mit dem ganzen Dreck?

Am besten vor der Türe kom­plett nack­ig machen und irgend­wie das Zeug ohne Dra­ma in die Woh­nung bugsieren. Aber auch das find­et der Ver­mi­eter wahrschein­lich weniger prick­el­nd. Hat man einen Garten­schlauch, gestal­tet sich die Sauerei schon ein­fach­er: ein­mal kom­plett den Dreck von Rad und Klam­ot­ten abspritzen, Rad ein­seifen, Klam­ot­ten in die Waschmas­chine und fer­tig.

Nina Hoffmann
Wer das Glück hat, wie Nina, sein Rad im Garten wieder auf Vor­der­mann zu brin­gen, der hat schon mal einen riesi­gen Vorteil. Foto: Nina Hoff­mann

Aber das ist eine Menge Aufwand für ein biss­chen Spaß im Matsch, deswe­gen entschei­den sich viele dafür, lieber im Trock­e­nen zu bleiben. Meis­tens ist das Zuhause oder das Auto ziem­lich trock­en. Ver­ständlich – ich habe auch nie Bock, alles run­dum zu erneuern für ein paar Minuten Kind­sein im Regen.

Du hast zwei Möglichkeiten, das Dilemma zu einer Chance zu machen!

1. Gar nicht erst nass wer­den

Wirft man sich den Tucano Urbano Mag­ic Par­ka um, wird das Risiko sich einzusauen, max­i­mal min­imiert (ja, dieses Wort­spiel ist beab­sichtigt.) Alles bleibt trock­en, sog­ar die Pfoten. Nur die Schuhe kön­nten biss­chen lei­den. Aber ein Ersatz­paar Schuhe braucht weniger Platz, als ein ganzes Out­fit. Wer aber auf Num­mer sich­er gehen will, kann sich auch ein­fach in die Nano-Kom­bi schmeißen.

2. Spaß am Putzen

Wenn das Sauber­ma­chen danach Spaß macht, hat man gle­ich zwei Gründe, sich einzusauen. Mit der Tunap Sports-Kom­bi aus Inten­siv-Reiniger, Antrieb­sreiniger Ket­tenöl und Rah­men-Poli­tur sieht das Rad danach aus wie frisch vom Händler – hätte man vor 10 Minuten nicht mal im Ent­fer­n­testen dran gedacht.

Radfahren bei schlechtem Wetter Tunap Sports
Aus deinem Antrieb kommt so viel Dreck raus, dass du es selb­st kaum glauben wirst!

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Auf in den Matsch!

Tucano Urbano Mag­ic Par­ka

Der Bat­man-Suit für die Großs­tadthelden. Der Mag­ic Par­ka hält fern, was nass vom Him­mel fällt. Reißver­schluss auf, Schlaufen dran, Kapuze und Fäustlinge überziehen und fer­tig. Für Män­ner und Frauen, Größe S – XL. UVP: 269 €

Tunap Sports Inten­siv-Reiniger

Tunap Radfahren bei schlechtem Wetter

Wenn man nur eine einzige Flasche zum Sauber­ma­chen haben will – dann muss es der Tunap Sports Inten­siv-Reiniger sein. Am besten gle­ich im Dop­pel­pack kaufen, weil wenn man das Zeug ein­mal hat, will man nichts anderes mehr. Kann auch in die Abfluss-Rinne fließen, ohne dass man sich Sor­gen um die Fis­che machen muss. UVP: 29,90 €