Standpumpe

Lezyne „Steel Flor Drive“

Warum nix anderes?
Du willst ordentlich Druck in den Beinen haben, Dein Rad ver­lang nach dem richti­gen Druck im Reifen. Beque­mer als mit der Stand­pumpe bekommst Du das nicht hin, deshalb gehört die Stand­pumpe zur Grun­dausstat­tung jedes Ren­nrad­fahrers.

Anschaf­fung (Dat­en, Inhaltsstoffe, Größe, Preis)
Stand­pumpe mit Fuß und Haup­trohr aus Stahl, Innen­teilen aus Alu­mini­um und Griff aus Holz, analoges Manome­ter mit knapp 9 cm Durchmess­er, Ven­ti­lauf­satz „ABS-Pro-1-Chuck“, im Liefer­um­fang: Ball­nadel und , Max­imal­druck 15 bar, Größe: 63,5 cm, Gewicht: 1,7 kg, Schwarz, Sil­ber­grau, Rot und Gelb, 54,95 Euro

Box­en­stopp (Pflege, Wartung, Zeit, Werkzeug)
Bei sachgemäßer Ver­wen­dung lebt eine gute Stand­pumpe ewig und braucht auch kaum Aufmerk­samkeit. Ab und zu putzt man das Manome­ter, damit man den Druck wieder richtig able­sen kann und eben­so soll­ten die Lauf­flächen des Kol­bens sauber gehal­ten wer­den. Die Steel Floor Dri­ve bekommt außer­dem mit der Zeit einen ehren­haften Schat­ten am Holz­griff – wer den weg­putzt, ist sel­ber schuld.

Defekt (Repari­eren, Aus­tauschen)
Zwei Ver­schleißteile haben auch die besten Pumpen: Alle paar Jahre muss man die Dich­tun­gen im Ven­tilkopf aus­tauschen. Oder gle­ich den ganzen Kopf, wenn das Gewinde nicht mehr super ist. Noch sel­tener muss vielle­icht ein neuer Schlauch her. Aber kein Prob­lem: Wir führen alle Einzel­teile.

Exo­dus (richtige Entsorgung, Recy­cling, Upcy­cling?)
Ein Pumpe aus Stahl und Alu­mini­um gehört natür­lich in den Schrott bzw. Sper­rmüll. Den Schlauch kön­nte man vielle­icht im Gel­ben Sack entsor­gen. Weit­er­ver­wen­dungswürdig ist in jedem Fall der Holz­griff, dafür find­et sich schon was!